Neuer Fabrikbau, Schritt vom Handwerksbetrieb zum FabrikÂbetrieb mit Hammerwerk:
Vorprodukte können nun in eigener Herstellung produziert werden
Eigene Dampfmaschinenzentrale, 2 Hämmer, Fertigschmiederei, Nass-Schleiferei, Schlosserei, Stielfabrikation
Tod von Wilhelm GRUEBER, Testament: „Fortsetzung des Fabrikgeschäftes durch seinen Neffen Heinrich Nettmann und seinen Sohn Werner Waterstradt…
Die Beiden sollen sich als Kaufmann und Ingenieur ausbilden lassen und nach vollendetem 25. Lebensjahr mit der Leitung der Geschäfte vertraut werden.“
In der Übergangszeit ab 1922 werden die Geschäfte von Emil Otto Rath geführt, Konsolidierung, Substanzerhaltung, Steigerung der LeistungsÂfähigkeit, Lagerbevorratung von Vormaterial für Lieferwünsche
USA-Reise von Heinrich Nettmann und Werner Waterstradt, industrielle Erfahrungen durch Amerika-Reise: 100-jähriges Bestehen der Firma GRUEBER
Schrittweise Übernahme der Firmenleitung von Herrn Rath, der der Geschäftsführung weiterhin mit seiner Expertise zur Seite steht
Herbst 1978: Einweihung der Fertigungsstätte; Begleitung durch die Firma Kienbaum bei Planung der neuen Fertigungsstätte. Zukunftsfähigkeit und Firmenstruktur werden hinterfragt
Feier zum 150-jährigen Bestehen: Einzug in neuen Fertigungsstandort mit Abteilungen nach Hagen-Halden
Wichtige Kunden, Personal, u. a. auch der Betriebsleiter „Herr Rolf Sonneborn“, werden übernommen, starke Unterstützung in Technik
Herstellung von Federn für die Milleniumbridge: Einbringen von Masse und Stahlfedern durch die Ingenieurfirma GERB aus Berlin verhindert Aufschwingen der Fußgängerbrücke Millenium Bridge in London; Intensivierung der Geschäfte weltweit